Wann ist eine Behandlung sinnvoll?
Widersetzlichkeiten des Pferdes beim Reiten wie Buckeln oder Steigen, die nicht durch fehlerhaftes Reiten bedingt sind.
Das Pferd zuckt beim Striegeln des Rückens zusammen oder drückt den Rücken nach unten weg.
Das Pferd verweigert das Heben einzelner Hufe zum Auskratzen und/oder einzelne Beine können beim Auskratzen nicht wie gewohnt bewegt werden.
Schlechte Biegung und/oder Stellung auf einer Hand.
Andauernde Steifheit
Unterschiedliche Arten von Lahmheiten (vorherige Abklärung durch den Tierarzt).
Bei einer schlechten Kopf-, Hals– und/oder Schweifhaltung in Ruhe oder bei der Arbeit.
Probleme beim Rückwärtsrichten und in Seitengängen.
Bewegungsstörungen nach Unfällen.
Bei Taktfehlern.
Verschlechterung der Leistung.
Plötzliche Verweigerungen am Hindernis.
Vorbeugung von Verspannungen und Verletzungen.
Zur Rehabilitation.
Bei Muskelanriss oder Muskelfaserriss.
Sehnen–/Bänderverletzungen.